DIAS Infrared GmbH
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Press Releases

Stationäre Infrarotkamera PYROVIEW 640N im neuen, schlanken compact+ Gehäuse

Januar 2012

Stationäre Hochtemperatur-Infrarotkamera im neuen, schlanken compact+ Gehäuse

Ein Bestandteil der neuen Infrarotkamera-Serie PYROVIEW compact+ von DIAS Infrared ist die neue stationäre Kamera PYROVIEW 640N. Sie gestattet berührungslose Temperaturmessungen im Bereich von 600 °C bis 1500 °C (optional bis 2500 °C). Um bei hohen Messtemperaturen den Einfluss des Emissionsgrades auf die Messgenauigkeit zu reduzieren, muss die Messung bei möglichst niedrigen Wellenlängen erfolgen. Das wird bei diesem Gerät mit einem Spektralbereich von 0,8 µm bis 1,1 µm (NIR – Near Infrared Range) realisiert. Hier ist der Emissionsgradeinfluss auf die Genauigkeit der Temperaturmessung deutlich geringer als bei universellen Infrarot-Kameras, die im Spektralbereich 8 µm bis 14 µm messen.

Im Unterschied zu anderen auf dem Markt befindlichen Hochtemperaturkameras im Spektralbereich 0,8 µm bis 1,1 µm kommt in der DIAS-Kamera PYROVIEW 640N compact+ eine hochdynamisches Si-NIR-Array mit logarithmischer Signalcharakteristik zum Einsatz. Damit ist ein großer durchgängiger Messbereich von 600 °C bis 1500 °C bei sehr guter räumlicher Auflösung (640 x 480 Pixel) realisiert worden. Temperaturmessende NIR-Kameras anderer Hersteller verwenden in der Regel Si-Arrays mit linearer Signalcharakteristik, die zu deutlich kleineren Messbereichen führen.

Objektive mit unterschiedlichen Öffnungswinkeln gestatten eine einfache Anpassung an die räumlichen Verhältnisse am Messort. Die Online-Datenübertragung erfolgt über Fast-Ethernet mit einer Bildrate von maximal 25 Bildern pro Sekunde. Eine Integration in Systemlösungen mit mehreren Kameras ist einfach möglich. Anwendungsgebiete der Infrarot-Kameras PYROVIEW 640N compact+ sind Hochtemperaturmessungen für die Prozesssteuerung und –überwachung sowie Qualitätskontrolle, zum Beispiel in der Metall-, Glas- und Zementindustrie.

 

 

Neue preisgünstige Infrarotkamera für stationäre Anwendungen

Januar 2012

Neue preisgünstige Infrarotkamera für stationäre Anwendungen

Im Rahmen der neuen Infrarotkamera-Serie PYROVIEW compact+ führt DIAS Infrared die neue stationäre Kamera PYROVIEW 160L ein. Die Kamera verbindet die DIAS-typische Qualität und Zuverlässigkeit mit einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis. Sie ermöglicht berührungslose Temperaturmessungen im Bereich von -20 °C bis 500 °C im Spektralbereich von 8 µm bis 14 µm.

Objektive mit unterschiedlichen Öffnungswinkeln gestatten eine einfache Anpassung an die räumlichen Verhältnisse am Messort. Ein ungekühltes Mikrobolometer-Array (160 x 120 Pixel) garantiert eine sehr gute thermische Auflösung von < 60 mK im Raumtemperaturbereich. Die Online-Datenübertragung erfolgt über Fast-Ethernet mit einer Bildrate von maximal 70 Bildern pro Sekunde. Im Unterschied zu ähnlichen Erzeugnissen auf dem Markt mit vergleichbaren Infrarot-Arrays wurde bewusst eine maximale Bildfrequenz von 70 Hz gewählt, weil die Zeitkonstante des Infrarot-Arrays etwa 10 ms beträgt. Höhere Bildraten sind deshalb messtechnisch nicht sinnvoll. Der Fast Ethernet-Ausgang gestattet eine sichere und zuverlässige Datenübertragung. Eine Integration in Systemlösungen mit mehreren Kameras ist einfach möglich.

Neben dem Ethernet-Online-Ausgang besitzt die Kamera zwei galvanisch getrennte digitale Eingänge (Trigger) und zwei galvanisch getrennte Ausgänge (Alarm). Ein Stand-Alone-Betrieb ohne Rechnerkopplung ist möglich.

Die Kamera ist in einem neuen kompakten IP54-Aluminium- Gehäuse untergebracht, das optional in ein IP65-Schutzgehäuse mit Luftspülung und Wasserkühlung oder in ein Wetterschutzgehäuse integriert werden kann.

Die leistungsstarke DIAS-Online-Software PYROSOFT ermöglicht die Kamerasteuerung und –überwachung sowie die Aufnahme, Visualisierung, Bearbeitung und Archivierung von Messdaten. Anwendungsgebiete der Infrarot-Kameras PYROVIEW 160L compact+ sind die Prozesssteuerung und –überwachung, Qualitätskontrolle, Branderkennung sowie Messungen in Forschung und Entwicklung.

 

 

Neue Softwarelösung PYROSOFT Spot Pro für Pyrometer

Dezember 2011

Neue Softwarelösung PYROSOFT Spot Pro für Pyrometer

Für die Auswertung und Weiterverarbeitung von gewonnenen Messdaten bietet DIAS für seine PYROSPOT-Pyrometer zwei Varianten an. Das sind die freie Windows Software PYROSOFT Spot und die kostenpflichtige Variante PYROSOFT Spot Pro. Die Pro-Variante ermöglicht die Messwertvisualisierung und Messwertaufzeichnung von mehreren gleichzeitig angeschlossenen Pyrometern, wohingegen dies bei der Free-Version nur für ein angeschlossenes Pyrometer möglich ist. Die Aufnahme kann in der Pro-Variante mit Triggerfunktionen automatisiert werden. Sie speichert auch automatisch Messdaten in wählbaren Messintervallen ab.

Die Analysefunktion der Software stellt einige Funktionen bereit. Minima, Maxima und Mittelwerte können über die komplette Aufzeichnung errechnet werden. In der Pro-Variante können darüber hinaus statistische Analysen über einen bestimmten Bereich der Messwertaufzeichnung erstellt werden.

Manche Pyrometermodelle enthalten zusätzlich ein Videomodul, wie die Geräte der PYROSPOT-Serie 10 von DIAS. Das bietet den Vorteil, dass an schwer zugänglichen Stellen das Pyrometer und somit der Messpunkt besser ausgerichtet werden kann. Die Pro-Version kann das Videobild in Echtzeit anzeigen, mit wählbarer Framerate aufzeichnen und das Standbild an der Messcursorposition anzeigen.

Beide Sofwareversionen verfügen über umfangreiche Export- und Berichtsfunktionen, um die aufgezeichneten Messwerte entsprechend weiterverbreiten zu können (Text, Excel- und Wordformat).

 

 

Infrarotkamera-Systemlösung für die Sondermülldeponie Kölliken

November 2011

Infrarotkamera-Systemlösung für die Sondermülldeponie Kölliken

Wegen eines Brandereignisses 2008 wurde das gesamte Sicherheitskonzept der Sondermülldeponie Kölliken (Schweiz) vollständig überarbeitet und auf höchste Sicherheitsstandards für Personal und Umwelt gebracht. Ein Bestandteil des neuen Sicherheitskonzepts ist die permanente Überwachung der gesamten Abbauhalle und der Lagerflächen mit Wärmebildkameras.

Zur stationären Überwachung kommen 12 hochauflösende Wärmebildkameras vom Typ PYROVIEW 380L mit Schwenk-Neigekopf und 21 kleinere Matrixkameras PYROFIELD zum Einsatz, alle ausgestattet mit einer effizienten Luftspülung.

Die Informationen laufen in einem zentralen Softwaresystem PYROSOFT FDS zusammen, welches die Alarmierung und Datenspeicherung beinhaltet. Eine moderne Client-/Server-Architektur ermöglicht den simultanen Zugriff mehrerer Beobachtungsstationen mit Großbildschirm oder auch einfacher lokaler PC für Einzelabschnitte. Während des Abbaubetriebs wird das System durch qualifiziertes Fachpersonal aktiv gesteuert. im Nachtbetrieb wird die gesamte Abbauhalle kontinuierlich überwacht und Alarmereignisse werden sofort an die Feuerwehr weitergeleitet. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF).

 

 

Brandfrüherkennung mit Infrarotkameras in Waldgebieten

November 2011

Brandfrüherkennung mit Wärmebildkameras in Waldgebieten

Im Nationalpark PIRIN in Bulgarien wurde ein DIAS-Brandfrüherkennungssystem PYROVIEW/PYROSOFT FDS installiert.

Dieses System besteht aus drei Infrarotkameras im speziellen Wetterschutzgehäuse, gepaart mit jeweils einer visuellen Kamera. Die Wetterschutzgehäuse sind montiert auf Schwenk-Neige-Köpfen. Das System ist mit der entsprechenden Steuerungs-Hard- und -Software ausgestattet. Die Einheiten wurden auf extra für diesen Zweck errichteten 20m hohen Türmen montiert und verfolgen am Tag und in der Nacht ohne Unterbrechung die Situation im Parkgebiet „Wichren“ auf einer Fläche von ca. 9000 ha.

Das installierte System von DIAS Infrared löst Alarm aus, sobald bestimmte Temperaturgrenzwerte überschritten werden. Mit dem Projekt wurde die Pilotphase der Gesamtstrategie für nachhaltige Waldbewirtschaftung und Umweltschutz auf dem Gebiet des Nationalparks PIRIN eingeleitet. Die Strategie umfasst unter anderem die Erweiterung des Brandfrüherkennungssystems auf weitere Teilgebiete des Nationalparks.Weitere Informationen finden Sie hier (PDF).